Mit meiner kombinierten Erfahrung als Kulturjournalistin und als PR-Expertin unterstütze ich Künstlerinnen und Künstler, Kulturhäuser und -institutionen darin, zielgerichtet Öffentlichkeitsarbeit zu machen und sichtbarer zu werden.

Kultur den Raum geben, den sie verdient

Ich bin überzeugt davon, dass Kunst und Kultur in unserem Leben einen wichtigen Part ausmachen, geradezu lebensnotwendig sind. Sie sind weit mehr als schönes Dekor und „nice to have“, denn sie bieten in komplizierten Zeiten eine Möglichkeit, uns auseinanderzusetzen mit dem, was uns angeht und bewegt. Deshalb setze ich mich tagtäglich dafür ein, ihnen den gebührenden Platz zu sichern. Und auch wenn es nicht immer einfach ist, den Kern eines Kunstwerks oder eines kulturellen Projekts herauszuarbeiten, weiß ich bestimmt: Es lohnt sich – für das Publikum und für die Kreativen.

Marion Steinhart, lesend
Marion Steinhart vor Betonwand

Es lohnt sich langfristig

Qualifizierte Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ist teuer? Überlege dir, was es dir bringt und wie schnell sich eine Investition in gute Texte und sinnvolle PR-Maßnahmen für dich rechnet. Letztendlich ist es teurer, nichts zu tun oder unprofessionell zu agieren, als wenige und gezielte Lösungen umzusetzen.

  • Der Aufwand für deine Presse- und Öffentlichkeitsarbeit wird geringer, weil diese zielgerichteter und strategischer erfolgt.
  • Du bekommst von mir eine detaillierte Anleitung, was zu tun ist. Gemeinsam entwickeln wir Schritt für Schritt dein individuelles Kommunikationskonzept.
  • Deine PR-Maßnahmen sind erfolgreich, weil ich dich konkret bei der Umsetzung unterstütze.

Blut geleckt habe ich sehr früh: Die Klavierstunden in Kindertagen mündeten zwar nicht  in großer Fingerfertigkeit, aber in einer herzlichen Zugewandtheit der Musik in allen Tonlagen gegenüber. Und spätestens, als mich die „Hamletmaschine“ im Stadttheater irritiert zurückließ, war klar, dass ich mehr von Kunst und Kultur wissen und erleben wollte. Singen im Chor, kreatives Ausprobieren in verschiedenen Theatergruppen und regelmäßige Besuche in Museen vertieften diese Faszination. Und schon vor der Wahl der Studienfächer Theaterwissenschaft und Literatur war mir klar, dass ich als Journalistin die kulturelle Vielfalt am besten begreifen und darstellen kann.

Im täglichen Redaktionsgeschäft habe ich hinter die Kulissen der Kreativwirtschaft und von Verlagen, Medien, Verbänden, Kulturorganisationen geblickt. Ich habe am eigenen Schaffen erlebt, wie reduziert der Platz für Kultur in den Medien ist. Woran es liegt, dass über ein Event berichtet wird und ein anderes, das ebenso spannend und interessant ist, überhaupt nicht auftaucht.

Als PR-Referentin bei einem großen Industrieunternehmen habe ich mich mit den Herausforderungen der Corporate Communication beschäftigt. In dieser Zeit habe ich das strategische Herangehen an eine Kommunikationsaufgabe gelernt, und wie man diese Strategie in konkrete Maßnahmen umsetzt.

„Content Marketing“ lautet hier das Zauberwort. Es bedeutet nicht mehr und nicht weniger, als über unterschiedliche Formate und über zahlreiche Kanäle zu erzählen, was der Kunde von den Produkten und Dienstleistungen erwarten kann. Es geht hier um Beziehungspflege. Und das funktioniert!

Vielen Kunst- und Kulturschaffenden ist es suspekt, in Kategorien wie „Marketing“ oder „Kommunikation“ zu denken. Oft fürchten sie, sich zu „verkaufen“, wenn sie das eigene Können und ihr kreatives Schaffen in den Vordergrund stellen. Publikum und Interessierte werden, so hoffen sie, schon von allein auf das Angebot aufmerksam werden. Doch gesehen wird nur, wer sich aktiv zeigt und das öffentliche Bild von sich beeinflusst.

Heute verbinde ich als selbstständige Kommunikationsexpertin im Bereich Kultur beide Welten, die Journalistenpraxis und die Unternehmenskommunikation.

Wenn ich mich nicht gerade für Kunst und Kultur einsetze, widme ich mich mit Hingabe meinem Gemüsegarten oder liege mit einem guten Buch auf der Couch. Derzeit arbeite ich gerade die Gereon-Rath-Reihe von Volker Kutscher durch. Empfehlung!